☆Rezension☆ Bis(s) zum Morgengrauen

Biss zum Morgengrauen  - Stephenie Meyer

Meine Meinung:
Bella zieht zu ihrem Vater in das regnerische Forks und ist davon anfangs gar nicht so begeistert.
Als sie in der Schule mit ihren Freunden am Mittagstisch sitzt, fällt ihr ein Junge auf, Edward.

Edward, ein Vampir mit der Fähigkeit die Gedanken anderer zu hören. Jedoch bemerkt er die neue, aber nicht wie gewohnt, denn sie ist die erste, deren Gedanken er nicht hören kann.Sie sitzen im Biologie Kurs nebeneinander und Edward bemerkt einen ganz besonderen Duft an Bella dem er einfach nicht widerstehen kann und versucht ihr aus dem Weg zu gehen, was sich allerdings als nicht so einfach erweist.
Als sie von einem Auto fast erfasst und getötet wird, rettet er ihr das Leben und sie kommt so hinter sein Geheimnis. Und so kommt es, wie soll es auch anders sein, die beiden werden ein Paar.

Edward Cullen und seine Familie sind Vegetarier, was bedeutet, sie ernähren sich ausschließlich von Tierblut. Außerdem haben die Cullens ein Abkommen mit den dort ansässigen Indianern, welche ebenfalls ein Geheimnis haben. Sobald sich Vampire in ihrer Nähe befinden, verwandeln sich einige von ihnen in große Wölfe.

Als eines Tages drei andere Vampire durch das Gebiet der Cullens kommen, wird ihr Anführer durch den Duft von Bellas Blut angezogen.. Plötzlich ist die Gefahr spürbar Nah.

Und so nimmt die Geschichte seinen Lauf.

Der Verlauf der Geschichte ist flüssig und der Schreibstil der Autorin ist gut und leicht zu lesen. Die Protagonisten und ihre jeweiligen Gefühle sind sehr gut beschrieben. Auch die Umgebung lässt uns die Autorin mit ihrer Art des Schreibens bildlich miterleben.

Egal ob Spannung, Wut, Angst oder Sehnsucht, in "Bis(s) zum Morgengrauen" vereint die Autorin Stephenie Mayer alles miteinander im Einklang.
Für mich eine tolle Geschichte, in der es mal nicht nur um Mordlüsterne Blutsauger geht die einem nur an die Gurgel wollen, sondern Vegetarische Vampire.
Eine fesselnde, romantische und sehr gefühlvolle Geschichte zugleich. Ich war von Anfang bis zum Ende gefesselt und in ihren Bann gezogen.
Auch das Cover ist sehr schön romantisch und ansprechend gestaltet worden.

Fazit:
Vegetarische Vampire und große Wölfe, statt Werwölfe. Alles in allem ist der erste Teil der "Twilight Saga" ein perfekter und rund um